Die Virtuellen Football World Games 2015

Lewandowski schießt entscheidendes Tor

Die Bundesliga ist am Samstagnachmittag ausgefallen, doch die Freien Wählerhatten mit der dritten Ausgabe der Football-World-Games (FWG) für Ersatz gesorgt. 30 Jugendliche kämpften im Forum der Von-Galen-Schule um den begehrten Wanderpokal sowie einige Preisgelder.

Nach viereinhalb Stunden und 64 Partien an der Playstation stand Bernhard Suer als Sieger fest.

Die Regeln waren denbar einfach: Jeder Spieler trat zunächst in achtminütigen Spielen gegen seine Gruppenmitglieder an. Die letzten beiden aus jeder der sieben Gruppen schieden aus, für die anderen ging es ins Achtelfinale. "Schön, dass auch Jüngere dabei sind", freute sich der Vorsitzende der FWG Claus Ströker und hoffte, dass diese für " den ein oder anderen Ausrutscher gegen die Etablierten" verantwortlich seien.

Zu den jüngeren Teilnehmern gehörte etwa der siebenjährige Alan: " Ich spiele seit drei Jahren ein bis zwei Stunden FIFA pro Woche" , erklärte er siegeslustig und wurde prompt Erster in seiner Gruppe. "Draußen spielt er noch besser" versicherte sein Fußballtrainer Andreas Zelleröhr, der am Samstag die Turnierleitung übernommen hatte. Im Achtelfinale hatte der Siebenjährige jedoch das Nachsehen gegen die deutlich älteren Gegner.

"Nächstes Jahr komme ich wieder nicht, dann haben auch die anderen eine Chance", verkündete Bernhard Suer, der 2013 gesiegt, jedoch im Folgejahr nicht teilgenommen hatte, noch vor dem Halbfinale großspurig, ließ allerdiings Worten Taten folgen. Denn im Finale trat er schließlich mit Bayern München gegen Luca Wiggelinghoffs Club Real Madrid an: Nach einem Tor von Schweinsteiger in der 31. Minute und von Benzema in der 76. ging die unentschiedene Partie in die Verlängerung. Lewandowski erzielte in der 116. Minute das entscheidende Tor und brachte den Sieg für Bernhard Suer. Das Spiel um Platz drei wurde mit einem 6:2 für Lukas Hankemeier gegen Rafi Kurt beendet.

Damit sich die Jugendlichen zwischen den kräftezehrenden Spielen stärken konnten, hielt Franzel Lüffe Bratwürstchen bereit. Die Siegerehrung übernahm Bürgermeisterin Liz Kammann und bedankte sich bei Andreas Zelleröhr für die Organisation des FWG-Turnieres.

 

 

 

 

Glockebericht von 1.4.2015

 

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Beachvolleyballturnier der FWG

Teilnehmer und Verantwortliche

Turniersieger lehrt Gegner das Fürchten

 

Erstmals hat in diesem Jahr das Beachvolleyballturnier der FWG an einem Samstag stattgefunden.

Bestimmten schlechtes Wetter und Regen im vergangenen Jahr sonntags das Turnier, herrschten in diesem Lahr Extremtemperaturen. So fanden fünf Mannschaften den Weg zum Platz.

 

Die anwesenden Mannschaften schlugen sich tapfer, ebenso wie die Zuschauer, die interessiert das Spektakel verfolgten und ihre Mannschaften anfeuerten. Für Speis und Trank war bestens gesorgt.

 

In diesemJahr wurde das Turnier zum 18. Mal durchgeführt. Wie in den Jahren zuvor fungierte Hubert Sievert als Schiedsrichter, der zum 15. Mal dieses Amt ausübte. Mit pfiffigen Kommentaren führte Manuel Heinrich durch das Nachmittagsprogramm und begrüßte auch alle Mannschaften und Zuschauer. Zu gewinnen gab es Geldausschüttungen in Höhe von 50, 30, und 20 Euro, sowie gekühlte Getränke.

 

Am Ende belegten die "Zwerge" den ersten Platz. Von acht Spielen trugen sie acht Siege nach Hause. Zu den Team gehörten Victor Boldin, Peter Unrau und Andrey Peters.

Ihnen folgten " Hauptsache Rüber" mit fünf Siegen in acht Spielen. Das Team bestand aus den Spielern Niklas Ströker, Niklas Heuer, Johannes Bonkamp und John Penner.

Den 3. Platz belegten sieggleich die "Beachboys", sie hatten aber einen Punkt weniger als die Zweitplatzierten. Zu den "Beachboys" gehörten Vladimir Bieche, Frederik Harder und Johann Unrau.

Die Mannschaft "Merkur" belegte mit den Spielern Alexander, Sergey, Konstantin und Xenia Buller den 4. Platz und ihnen folgte Blau Weiß Beelen mit Rafi Kurt, Ahmet Sindi, Lukas Mößner und Nauras Azim.



Glockebericht von 14.7.2015

 

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Pättkestour 2015

Pause bei Vögeler

Pättkestour: Besichtigung heimischer Unternehmen

 



Im Rahmen der traditionellen Pättkestour der Freien Wählergemeinschaft (FWG) Beelen haben 80 Teilnehmer das Betriebsgelände der Firma MBB Fertigungstechnik sowie die Bauunternehmung Vögeler besucht. Trotz des zuvor prophezeiten Regens begrüßte

Claus Ströker, Vorsitzender der FWG, die Teilnehrner der Pättkesfahrt am Sonntag bei Sonnenschein. Auch einige Flüchtlinge und Asylsuchende sowie Mitglieder der ,,Grünen" waren mit dabel. ,,Beelen ist bunter geworden, und der Gemeinderat auch", freute sich Ströker daher'.


Angeführt von Hubert Sievert ging es zur Firma MBB im Industriegebiet. Hier hießen der Geschäftsführer Ludger Martinschiedde

sowie die Führungskräfte Stefan Hartmann und Oswin Mößner die Radler willkommen. An Hand einer Video-Präsentation

erfuhren die Besucher Interessantes über den Werdegang der Firma: 1992 siedeite die Firma, damals noch in der Claas-Gruppe

beheimatet, nach Beelen über. Inzwischen gehört sie zur MBBHoldingmit Sitz in Berlin. Der Umsatz, so hörten die Beelener,

betrage 100 Millionen Euro. Im Betrieb sind 320 Mitarbeiter beschäftigt, 31 Auszubildende erlernen hier diverse Berufe.

Die Montagefläche beträgt 18 000 Quadratmeter. Die ,,Denkfabrik" arbeite mit höchsten Standards, bewährten Strukturen und habe höchste Zertifikationen erhalten, betonte Geschäftsführer Ludger Martinschledde. Achtzig Prozent der Aufträge kommen aus dem Bereich

der Automobilindustrie. Im Anschluss an die Einleitung wurden die 80 Besucher in zwei Gruppen durch das Werk geführt,

wobei sie besonders die hochmodernen Pressen und Roboter der Firma bewunderten.


Nach der Führung legten die Teilnehmer eine kurze Strecke bis zur Bauunternehmung Vögeler zurück, wo Monika und Dieter Strothmann ihre Gäste begrüßten. Nach einer Stärkung in Form von Grillwürstchen erläuterten Joachim Hassa und Dieter Strothmann den Beelenern, wie ein möglicher Windpark im Norden Beelens aussehen könne. Sollte der Rat grünes Licht geben, könne hier ein Bürgerwindpark

entstehen, so Hassa und Strothmann. Dieter Strothmann betonte, dass man um ein Handeln im Einklang mit den Nachbarn

bemüht sei.


Nach der Besichtigung folgte eine Fahrt durch das auf dem Plan gekennzeichnete Gebiet im Norden der Gemeinde, die zum Haus

Heuer führte. Dort ließen die Radler den Tag beim ,,Tag des offenen Denkmals" ausklingen.

 

 


 

Glockebericht von 15.9.2015

 

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