Die Virtuellen Football World Games 2014

Gruppenbild nach der Siegerehrung

Niklas Ströker ist torgefährlich an den Konsolen-Controllern

 

Konzentriert blicken die Jungen auf die Bildschirme im Jugendraum der Axtbachhalle. Die Controller halten sie fest in der Hand, sind doch Tastendrücke zum richtigen Zeitpunkt Garanten für Torerfolge oder Verteidigungseinlagen.

 

Zum zweiten Mal hatte die FWG zu den "Football World Games" eingeladen . An sechs Spielkonsolen wurde dabei um Tore und Punkte gekämpft, um am Ende aus den Händen von Bürgermeisterin Liz Kammann den Wanderpokal entgegennehmen zu können. Doch bis dahin war es ein weiter Weg.

"In sieben Vierergruppen spielen 27 Teilnehmer zunächst jeder gegen jeden", erklärt FWG-Vorsitzender Claus Ströker den Turniermodus. "Anschließend folgen dann KO-Spiele." Zwei mal fünf Minuten dauert jede Partie - insgesamt zehn Minuten also, in denen sich auf den Bildschirmen im Jugendraum der Axtbachhalle die Weltstars des Fußballs tummeln.

 

Da spielt Real Madrid gegen Manchester City, da trifft der FC Chelsea auf Bayern München, da tritt Barcelona ebenso an wie der FC Arsenal. Die Wahl der Mannschaften war den Spielern nicht vorgegeben, das Programm hätte es den Teilnehmern auch ermöglicht, mit einen deutschen Zweitligisten auf Torejagd zu gehen. Und doch fiel bei den allermeisten der 27 Kindern und Jugendlichen im Alter ab neun Jahren die Wahl auf ein europäisches Spitzenteam.

 

Den Sieg bei den zweiten FWG-Football-World-Games sicherte sich Niklas Ströker mit einen 2:1 - Finalsieg über Marius Hagemeier. Im Spiel um Platz drei setzte sich Maximilian Tepe mit 1:0 gegen Maximilian Asche durch. Mindestens genau so interessant wie die virtuellen Ergebnisse waren am Samstag die Ergebnisse der Bundesliga. Auf ihren Smartphones checkten die Jugendlichen immer wieder, in welchem Bundesligastadion gerade ein reales Tor erzielt worden war.

 

Nach dem Fußballspaß konnten sich alle Beteiligten bei Franzel Lüffe am Grill stärken. Organisiert worden war das Playstation-Turnier von Andreas Zelleröhr und Robin Farwick.

 

Glockebericht von Baumjohann (18.4.2014)

 

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Sommerexkursion der FWG

Kabelwerk-Umbau ist ein "echter Glücksfall"

 

Bevor Claus Ströker, Vorsitzender der Freien Wählergemeinschaft (FWG), am Freitag den Startschuss zur Sommerexkursion gab, bemühte er immer wieder sein Handy. Doch er konnte es drehen und wenden wie er wollte, der Regenradar versprach nichts Gutes.

 

Es regnete immer wieder und so blieben díe FWG-ler fast unter sich. Aber nur fast, denn mit Michael Venne hatte sich auch der Vorsitzende des Gewerbevereins eingefunden und auch einige andere Bürger fanden das Angebot der FWG spannend. Anton Kammann machte deutlich, dass er trotz der schlechten Wetterprognose gewillt sei, mit dem Fahrrad zu fahren. Er fand etliche Begleiter, andere nahmen das Auto.

Wer sich an der Sommerexkursion beteiligte, für den wurde es gleich zu Beginn spannend. Es ging zum ehemaligen Werk "Faber-Kabel" im Hemfeld, direkt an der B 64 gelegen. Erworben haben dieses Objekt Mathias und Andreas Obst sowie Ludger Westkämper. Letzterer erläuterte, warum es nach anfänglich forschem Beginn zu Schwierigkeiten kam. So erfuhren die Anwesenden, dass es Probleme mit der Straßenanbindung und der gegenüberliegenden Bahnstrecke gegeben habe. Noch in diesem Monat werde es aber mit dem Bauprojekt weitergehen.

Trotz des langen Stillstands präsentierten sich die Fabrikhallen in einem sauberen und aufgeräumten Zustand. Zunächst werden elf Garagen für historische Fahrezeuge fertiggestellt. In der Fabrikhalle können alte Lastwagen unterkommen, dort gibt es auch die Gelegenheit, die Oldtimer aufzuarbeiten und zu pflegen. Eine Reparaturwerkstatt wird es nicht geben, dafür aber ein Cafe´im Innenhof, das an verschiedenen Tagen geöffnet und dann für die Allgemeinheit zugänglich sein soll. Da eine ehemalige Fabrikhalle zweistöckig ist, wird es auch einen Aufzug für Autos geben.

Bürgermeisterin Elisabeth Kammann bezeichnete das Vorhaben als "Glücksfall für Beelen".

 

Weiter ging die Tour zur ehemaligen Hauptschule, wo Andreas Borgmann seine Pläne zur Umgestaltung vorstellte. Die Von-Galen-Schule biete eine Vielzahl von Ideen und Möglichkeiten. so seine Überzeugung. Bevor man Bratwurst und kühle Getränke genoss, berichtete Birgit Farwick noch über die Bemühungen zum Erhalt der Heilig-Geist-Kirche.

 

Glockebericht von Wiengarten (12.05.2014)

 

Beachvolleyballturnier der FWG

Gruppenbild nach der Siegerehrung

Trüber Himmel über spannenden Spielen

 

Sonne und Strand verlocken dazu, Beachvolleyball zu spielen. Sonne und Strand hatte die Freie Wählergemeinschaft (FWG) meistens, aber nicht immer, wenn sie ihr Beachvolleyballturnier angeboten hat.

 

Am Sonntag machte der Sommer wieder mal eine Pause, es war nichts mit Strandatmosphäre. Das Turnier fand dennoch statt, sieben Mannschaften boten spannende Spiele. Die Zuschauerresonanz hielt sich allerdings in Grenzen. Dabei boten die Akteure durchaus attraktiven Volleyball. Hubert Sievert leitete alle Partien souverän.

 

Claus Ströker, Vorsitzender der Freien Wählergemeinschaft und stellvertretender Bürgermeister, leitete zusammen mit Manuel Heinrich das Turnier. Am frühen Abend nahm Bürgermeisterin Elisabeth Kammann die Siegerehrung vor. Dabei bedankte sie sich bei den Organisatoren für deren Engagement.

 

Den ersten Platz erreichten die "Brothers" in Person von Peter, Nicolai und Jochen Unrau. Sie schlugen im Endspiel die Vizemeister "Beachsoccer" (Nico Sanke, Victor Penner, Kevin Janzen) mit 13:15, 15:10 und 15:13. Platz drei ging an das Team "Null Bock" mit Alexander, Artur und Mark Martens. Den vierten Platz erspielte sich die Mannschaft "Clean" mit Andrej Peter, Alex Harder, Waldemar Harder und Denni Neufeld.

 

Glockebericht von Wiengarten (19.08.2014)

 

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Pättkestour der FWG

Eine kurze Pause bei schönen Wetter.

FWGler machen sich mit Rädern auf den Patt

 

Bei gutem Wetter war am Sonntag eine stattliche Anzahl von Bürgern der Einladung der Beelener Freien Wählergemeinschaft (FWG) zur Pättkestour gefolgt.

 

Claus Ströker begrüßte alle Anwesenden und freute sich, die Tradition fortsetzen zu können. In diesem Jahr, betonte er, habe man wirklich Pättkes für die Tour nach Westkirchen ausgewählt. Federführend für die Planung war Anton Kammann, Ehemann der Bürgermeisterin, der sich in Beelen und Umgebung hervorragend auskennt. Auf Fahrtregeln und Sicherheit der Gruppe wurde eindeutig hingewiesen, so dass einem guten Fahrtverlauf nichts entgegen stand. Angesteuert wurde von der Gruppe zuerst das Fahrsportzentrum Ennigerloh in Vossmar, Ennigerloh-Westkirchen. Michael Kosmann, ein Mitarbeiter der Gemeinde Beelen zeichnet für diese Einrichtung verantwortlich und entstand die Idee, diese Anlage anzusteuern, die auf dem ehemaligen Bundeswehrstützpunktgelände liegt. Das Gelände ist vormals als Flugabwehrstellung von der amerikanischen Armee errichtet und später von der Bundeswehr übernommen worden.  Vor genau zehn Jahren übernahmen Susanne Gossee und Michael Kosmann das Gelände und gründeten das Fahrsportzentrum ennigerloh-Westkirchen.

 

Viele Umbaumaßnahmen waren nötig, um die Anlage für den Pferdesport passend zu gestalten. Inmitten eines Landschaftsschutzgebietes ist das Gelände zu finden. Es bietet Ruhe und Erholung nicht nur für Reiter und Fahrer, sondern auch für Pferde. Das Fahrsportzentrum verfügt über ein großes Gelände, do dass auch viele Ausfahrten ausgeführt werden können.

Im Fahrsportzentrum wird Reitsport für Kinder und Jugendliche als Einzel- und als Gruppenunterricht angeboten. So können darüber hinaus bis zu zehn Gastpferde untergestellt und versorgt werden, während für die Reiter vier Gästezimmer zur Verfügung stehen.

Ein Dank für die kompetente Führung ging an die Verantwortlichen, bevor man sich wieder auf die Fahrräder schwang und das Gelände der  Schlosserei Ostkamp an der Ostenfelder Straße ansteuerte. Dort erfuhr man viel über das Handwerk von Klaus Ostkamp, der für seine soliden und qualitativ hochwertigen Arbeiten bekannt ist.

Anschließend ging es für die FWGler wieder in Richtung Dorfkern Beelen. Wie es bei der Vereinigung bereits Tradition ist, ließ man die jährliche Pättkestour im Haus Heuer ausklingen. Dort war das Café wie auch in den zurückliegenden Jahren am Tag des Denkmals geöffnet. Einige Stunden saß man gemütlich beisammen und ließ den Tag Revue passieren.

 

Glockebericht von Wiengarten (16.09.2014)

 

 

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